Ecstatic ORACLE Nijmegen — 31. März — Sufi Edition
Über Dieses Event
Programm
19:00
Einlass
19:30
Herzliches WillkommenHarry Lasschuyt
19:37
Sufi-DrehenLizelot & Farid Sheek (Live-Daf)
20:10
Ecstatic DanceMaurice Spees & Farid Sheek
22:15
Abschlusskreis + Obst
Special Guest
Peter Merry
Bewusstseinsforscher & Feldmessung
Peter Merry ist ein Pionier des ganzheitlichen Systemwandels, der Entwicklungs-, Komplexitäts- und Bewusstseinsforschung in praktische Transformation integriert. Am 31. März bringt er das Wyrdoscope — seine eigene Hardware inspiriert von der Princeton PEAR-Lab Forschung — um das Feld während des Tanzes zu messen.
Zwei unabhängige Zufallsgeneratoren. Ein Tanz. Die Frage: Hinterlässt kollektive Kohärenz eine messbare Spur? Peters Anwesenheit verbindet 28 Jahre Princeton-Bewusstseinsforschung mit dem lebendigen Experiment des Ecstatic Dance.
Dies ist kein Sufi-Workshop. Dies ist ein Vorgeschmack — eine lebendige Einladung zu spüren, wie Jahrhunderte der Hingabe klingen und sich bewegen, verwoben mit dem Ecstatic Dance, den du bereits kennst.
Was diesen Abend besonders macht, ist was auf der Bühne geschieht. Farid Sheek bringt die Daf — die uralte persische Rahmentrommel, die seit Jahrhunderten Sufi-Zeremonien begleitet. Seine Rhythmen halten nicht nur den Takt; sie öffnen etwas. Lizelot, eingeweiht in einen jahrhundertealten persischen Sufi-Orden, führt die drehende Präsenz. Maurice Spees, Stimmalchemist und heutiger klanglicher Wegweiser, webt alles zusammen — Live-Gesang, elektronische Schichten und heiliger Klang zu einem Set, das zwischen alter Hingabe und modernem Trance atmet.
Keine Trennung zwischen Performern und Tänzern. Kein Publikum. Ein Feld.
Schuhe aus. Handys weg. Herzen offen.
Farid Sheek — Daf & Persische Perkussion
Iranisch-niederländischer Komponist und Performer aus einer Linie von Sufi-Musikern. Farid hat die heilige Daf auf Bühnen gebracht, darunter das Concertgebouw Amsterdam. Sein Spiel verbindet persische klassische Tradition mit zeitgenössischem Ausdruck — Rhythmus als Gebet.
faridsheek.com
Lizelot — Sufi-Drehen & Präsenz
Sufi-Lehrerin und Initiatorin von Moving Into Unity. Ausgebildet als Tänzerin und eingeweiht in einen authentischen jahrhundertealten persischen Sufi-Orden, verkörpert Lizelot die Drehtradition — nicht als Performance, sondern als gelebte Hingabe.
lizelot.com
Maurice Spees — Stimmalchemie & Klangführer
Seelenführer und Stimmalchemist, dessen Instrument die menschliche Stimme selbst ist. Maurice erschafft heilige Klangfelder durch Ton, Atem und elektronische Schichten — eine Brücke zwischen dem Alten und dem Verkörperten.
mauricespees.com
Praktische Infos
Was ist die Sufi Edition?
Dies ist kein Sufi-Workshop. Es ist ein Vorgeschmack — eine lebendige Einladung zu spüren, wie Jahrhunderte der Hingabe klingen und sich bewegen, verwoben mit dem Ecstatic Dance, den du bereits kennst. Der Abend beginnt mit einer kurzen Einführung in die Sufi-Tradition: das Drehen, der Atem, die Hingabe.
Muss ich tanzen? Kann ich auch sitzen oder liegen?
Ecstatic Dance ist frei, das zu sein, was du von innen fühlst. Du musst nichts tun. Du kannst tanzen, wiegen, sitzen, liegen, oder einfach atmen und zuhören. Es gibt keinen falschen Weg, hier zu sein — folge einfach dem, was dein Körper braucht.
Brauche ich Erfahrung mit Sufi-Drehen?
Keine Erfahrung nötig. Du musst dich nicht drehen. Das Sufi-Drehen wird als lebendige Präsenz auf der Bühne angeboten — du bist eingeladen, dich davon bewegen zu lassen, auf jede Weise, die sich natürlich anfühlt. Manche tanzen, manche stehen still, manche schließen die Augen.
Was soll ich mitbringen?
Bequeme Kleidung, in der du dich frei bewegen kannst. Wir tanzen barfuß auf einem Holzboden. Bring eine Wasserflasche mit. Handys werden während des Tanzes weggelegt.
Gibt es Alkohol oder wird auf der Tanzfläche gesprochen?
Nein. Der Raum ist substanzfrei und wir halten Stille auf der Tanzfläche. So kann jeder tief in seine eigene Erfahrung eintauchen, ohne Ablenkung.
Was ist die Wyrdoscope-Messung?
Peter Merry bringt das Wyrdoscope — seine eigene Hardware inspiriert von der Princeton PEAR-Lab Forschung — mit zwei unabhängigen Zufallsgeneratoren, die während des Tanzes laufen. Die Frage: Hinterlässt kollektive Kohärenz eine messbare Spur? Es ist ein lebendes Experiment.